Okt 23
Was der Dennis kann, das können wir schon lange: wi01b.net ist jetzt iPhone-kompatibel. Wir sind im iPhone also fast genauso schick wie in gross 
wi01b.net jetzt auch fürs iPhone
Nebenbei erwähnt sind wir aber auch kompatibel zu anderen Mobile Devices. Sind ja keine Apple-Fetischisten hier, die nur ‘ne bestimmte Brille aufhaben. Ätsch.
written by boris
Sep 29
Ich hab mein Handy mal von Bom Chicka Wah Wah befreit und stattdessen den Klingelton von Chev Chelios aus dem Film Crank eingespielt.
Öfter mal was neues 
written by boris
Jun 18
Schicke Handy-Klingeltöne in Stil & Sound der neuen AXE-Commercials mit dem “Bom Chicka Wah Wah”-Thema gibt es übrigens nicht nur hier bei xiel.de, sondern auch auf der offiziellen Österreichischen AXE Bom Chicka Wah Wah Homepage.
Auf der deutschen Seite gibt es sowas nicht. Dafür soll man sich gleich dort registrieren. Super. Nicht nur Daten sammeln im Sinne der Terrorabwehr, sondern auch noch unterschiedliche Homepages für verschiedene deutschsprachige Länder bauen. Deppen.
Achja, keine der Seiten funktioniert ohne JavaScript. Und natürlich gibt es nicht einmal einen entsprechenden Hinweis.
written by boris
Feb 04
Die spinnen, die Japaner: Wie golem. de berichtet, hat der Elektronikriese Fujitsu sein neues Handymodell F703i vorgestellt. Dieses hält es dank guter Abdichtung und IPX5/IPX7-Zertifizierung bis zu 30 Minuten lang einen Meter tief unter Wasser aus.
Durch diese geradezu geniale Neuerung sind “Business”-Telefonate endlich auch in der Sauna, unter der Dusche und im strömenden Regen (z.B. bei der Nikotinsuchtbewältigung vor der Tür, vgl. Nicorette-Werbung) möglich 
Der Preis ist leider noch nicht bekannt.
written by boris
Jan 31
Wir haben ja vor längerer Zeit schon einmal darüber berichtet, dass Windows auf den Handy nicht immer die beste Idee sein muss.
Jetzt stellt sich heraus, dass die Windows-Mobil”telefone” auch noch anfällig für DoS-Attacken sind. Patches sind, wie schon beim großen Bruder Windows XP üblich, nicht verfügbar.
Was kommt als nächstes - der Bluescreen beim Telefonieren? 
written by boris
Jan 30
In der mündlichen IHK-Prüfung erwartet man in der Regel junge Menschen, die ihre Ausbildung praktisch schon hinter sich haben. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man hier Wissens-Grundlagen irgendwelcher Art erwarten sollte:
Ihr lest hier wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis! Das steht zumindest in der Mail, mit der diese Dokumentation des Grauens mich erreicht hat 
Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?
Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!
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written by boris
Okt 17
Aufgepasst, liebe Autofahrer: Das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung ist verboten. Gerüchten zufolge *hust* bekommt man dafür einen Punkt in Flensburg und 40-60 Euro, je nach Voreintragungen *erneut hust*. Übrigens schon seit dem 01.04.2004, also guckt nicht so überrascht.
Kleiner Tipp am Rande: Verkneift euch diverse Ausreden (”war zu müde, musste den Kopf festhalten”, “hab doch nur meine Emails gecheckt”, “ey mann, ich kann auch bei 300 noch im Internet surfen und fahre trotzdem sicher”) - sonst trefft ihr am Ende noch auf einen schlechtgelaunten Richter, der erstmal eure allgemeine Fahrtüchtigkeit in Frage stellt. Lacht nicht, das ist in Thüringen so geschehen.
Also: Freisprechanlage kaufen. Wenn ihr häufig den Wagen wechselt (Firmenwagen, Leihauto etc.) lautet meine Empfehlung SuperTooth, die IIer Version ist bei mir zufriedenstellend im Einsatz. Nur nicht im Audi, der kann sowas ab Werk.
P.S. Wer zwar den neusten Audi, Mercedes, BMW oder ähnliches fahren kann, aber nicht mehr genug Kohle für die werksseitige Freisprecheinrichtung hatte und deshalb mit Handy am Ohr fährt, hat ‘nen kleinen Schniepel.
written by boris
Jan 03
Das Leben hat uns wieder. Nach einer extrem kurzen Ausnüchterungsphase nach Silvester sind mittlerweile alle anständigen wi01b’ler wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. Bei einigen ist es sogar noch derselbe, den sie im letzten Jahr verlassen haben… Ohne hier einen Zusammenhang herstellen zu wollen: Alles Gute im neuen Job, Domi 
Die Neuigkeiten waren zwischen den Jahren etwas spärlich gesät, was zum einen daran liegt, dass ich schlichtweg zu faul war, und zum anderen daran, dass ich zwischendrin lieber irgendwelche Zentralverrieglungen mit Funkfernbedienung in Frauenautos gebastelt habe.
Aber das soll natürlich nicht euer Nachteil sein! Deswegen reiche ich in aller schnelle ein paar in der letzten Woche aufgetriebene interessante Links für euch nach. Es sind nämlich schier unglaubliche Dinge geschehen, während ihr euch mit Lebkuchen und Feuerzangenbowle vollgestopft habt:
Das sollte erstmal genug sein für diesen Morgen. Frohes Schaffen noch, und auf ein erfolgreiches Jahr 2006 
written by boris
Okt 17
Wie unter anderem von Golem.de berichtet wird, werden mit WindowsCE-Smartphones wie dem T-Mobile MDA verschickte Kurznachrichten durch einen Softwarefehler mehrfach berechnet. Vermutlich sind auch baugleiche Geräte von O2, E-Plus und Vodafone betroffen.
Man könnte sich nun als Betroffener natürlich lautstark über die bis zu 80 Cent pro SMS beschweren - allerdings möchte ich hier folgendes zu bedenken geben:
Ihr habt ein Windows-Handy!
Was zum Teufel soll man da denn erwarten? Etwa, dass es funktioniert? Macht euch nicht lächerlich…
Das ist ja wie sich über Rost am Opel beschweren. Oder über Hundefleisch beim Chinesen. Oder eben Bluescreens bei Windows :mrgreen:
written by boris
Okt 06
Verschiedenen Medienberichten zufolge belegt ein internes Papier des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass der mobile E-Mail-Dienst Blackberry des kanadischen Herstellers Reasearch In Motion (RIM) „gravierende Sicherheitslücken“ aufweist.
Vermutlich ist dieser Sicherheitsmangel, der vom BSI nicht weiter erläutert wird, darauf zurückzuführen, dass der gesamte Datenverkehr der Blackberry-Geräte über ein einziges Rechenzentrum in England abgewickelt wird. Praktischerweise können nach aktuellem britischem Rechtsstand (die Anti-Terror-Gesetze lassen grüssen) die Sicherheitsbehörden unter ziemlich weit gefassten Voraussetzungen unbeschränkten Zugang zu sämtlichen Verbindungsdaten und Inhalten der Blackberrys erhalten.
Damit besteht die konkrete Gefahr, dass Dritte auf die über den Blackberry versandten und empfangenen E-Mails zugreifen. Inwieweit dies in der Vergangenheit bereits geschehen ist, darüber schweigt sich der BSI-Bericht bislang wohl aus… Bereits vor Monaten haben allerdings Anwender wie Audi beschlossen, die Verwendung von Blackberry zu überprüfen.
written by boris
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