der Schulterblick ist eine wirklich sinnvolle Erfindung im Straßenverkehr. Es ist ja nicht immer so, daß man beim unachtsamen Abbiegen nur schwächere Verkehrsteilnehmer (Motorradfahrer, Radfahrer, Rollstuhlfahrer und andere Rentner) erwischt, nein, im Gegenteil: Ruck-zuck macht man Bekanntschaft mit einem stärkeren Verkehrsteilnehmer. Und das sieht dann am Ende doof aus, vor allem für’s eigene Fahrgestell.
Nicht jeder Buchverlag findet die Google Book Search super. Das könnte vor allem daran liegen, dass sich Google herzlich wenig darum schert, ob sie passende Rechte zum Scannen und online veröffentlichen einiger Bücher haben. Die Verlage bezeichnen dieses Verhalten immer mal wieder gerne als Diebstahl ihres geistigen Eigentums.
Als das Standpersonal den Verlust bemerkte brachte er sie freundlicherweise zurück, natürlich nicht ohne es sich nehmen zu lassen noch anzumerken, dass er hofft, “dass euch eure eigene Medizin geschmeckt hat” und dass “da kein Schild an den Computern war, auf denen stand, dass man diese nicht klauen darf”.
Definitiv eine coole Aktion.
Fast genauso “cool” sind aber die Google Fanboys bei Engadget, die sich gar nicht mehr einkriegen können, weil ja jemand was gegen ihren Lieblingsdatenkraken und Privatsphärendieb Google gemacht hat. Wie konnte sich Richard Charkin sowas auch nur erlauben! Also wirklich!
Unbezahlbar: Einen geliehenen Ferrari Enzo zu schrotten. Ein Ferrari mit 660PS, von dem lediglich 400 Stück gebaut wurden. Ein Ferrari, der nicht einfach käuflich ist und damit ein Ferrari, der kaum wieder ersetzt werden kann. Auch nicht, wenn man nochmal 800000 Euro in die Hand nimmt.
Eddie Griffin, du bist ein Schmock. Das hat der gute Enzo nun wirklich nicht verdient
dass mit dem Ziel, die Sicherheit und allgemeine Wohlfahrt der Stadt und ihrer Einwohner aufrecht zu erhalten, jeder Vorstand eines Haushaltes (…) eine Schusswaffe besitzen muss.
Erstaunlicherweise liegt die Kriminalitätsrate trotz der schweren Bewaffnung der Bevölkerung auch nur 2% unter dem amerikanischen Durchschnitt
Kampf dem Terror: In den USA sind die beliebten Bananen von Chiquita in Terrorverdacht geraten. Offensichtlich schmierte der Konzern in Kolumbien jahrelang die unterschiedlichsten Rebellen, um seine Plantagen zu schützen.
Der Genuss der Bananen sollte jetzt also wieder möglich sein, ohne dass man als besorgter Bürger Angst davor haben muss, den internationalen Terrorismus zu unterstützen
In unserer beliebten Reihe “Wie blamiere ich mich richtig?” stellen wir heute vor: DIE TÜRKEI
Ein Besuch in der Türkei ist in der Regel vor allem durch die Gastfreundschaft der Einheimischen geprägt. Der obligatorische Cay und die festliche Bewirtung lässt einen Besuch dieses hübschen Landes als angenehme Erinnerung in unserem Gehirn zurück.
Allerdings gibt es auch einige Fettnäpfchen, die man tunlichst vermeiden sollte. Das beginnt damit, möglichst nicht die Tochter des Gastgebers anzugraben, und endet damit, beim Moscheebesuch ordentliche Socken zu tragen. Klingt trivial? Ist es aber nicht. Mein spezieller Freund Paul Wolfowitz, US-Hardliner aus dem Umfeld George W. Bushs und im Moment seines Zeichens Präsident der Weltbank, hat es geschafft zumindest Regel zwei zu brechen: Beim Besuch der berühmten Selimiye-Moschee in Edirne präsentierte er seine löchrigen Socken.
Wer hätte auch ahnen können, dass die Schuhe ausgezogen werden müssen
Also dann, liebe Weltbank: Auf weitere gute und verständnisvolle Zusammenarbeit mit den arabischen Ländern!
Es ist nicht alles Gold, was glänzt - mit dieser alten Weisheit ist im heutigen Zeitalter von Papiergeld und Kreditkarten kein Blumentopf mehr zu holen. Doch das ist nicht der Weisheit letzter Schluß, denn es ist auch nicht alles so verdächtig, wie es aussieht: Das SLD ist ganz und gar harmlos. Sieht aber nicht so aus :mrgreen:
Letzte Kommentare