Deutschland sucht den Superstar: Ein Kandidat packt aus
Die Kandidaten bei der Casting-Show “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) haben es wirklich nicht leicht: Sie müssen sich der gefürchtetsten Casting-Jury Deutschlands stellen - und riskieren damit, von Dieter Bohlen vor der ganzen Nation blamiert zu werden.
Neben diesem offenkundigen und für den Zuschauer durchaus unterhaltsamen Aspekt müssen die Kandidaten laut den Vorwürfen des ausgeschiedenen Allan Garnelis auch noch mit Knebelverträgen, “Angstmachnummern” und Absprachen zurechtkommen.
Angeblich sind viele Szenen inklusive der Jubelszenen von Kandidaten gestellt; am Morgen müssen alle Kandidaten aus dem Hotel auschecken - denn jeder kann fliegen. Dies erhöht natürlich den psychischen Druck auf die Kandidaten.
Ob es sich bei DSDS tatsächlich um ein abgekartetes Spiel handelt, bleibt offen - allein die Aussagen eines enttäuschten, ausgeschiedenen Kandidaten scheinen als Grundlage für solche Verdächtigungen etwas dürftig.
Das stört die Herren bei gewissen großen Boulevardblättern natürlich wenig. Eine Schlagzeile ist sowas schließlich immer wert 