Windows-User stehen mit Bugs in ihrer Software nicht alleine da: Auch das US-Militär kennt so etwas. Die nagelneuen F-22 “Raptor” Tarnkappen-Jäger zum Beispiel schaffen es zum Beispiel nicht ohne weiteres, die Datumsgrenze zu überfliegen.
Es sei wohl
ein Computerfehler in den Millionen von Zeilen von Code
schuld daran, dass die Stealth Fighter notlanden mussten. Hersteller Lockheed zeigt sich bestürzt.
OK, Fehler in Software passieren einfach. Irgendwem kann immer mal eine dumme Sache mit in den Code rutschen. Und bei einer Software für 45 Euro mag man darüber hinwegsehen und auf den nächsten Patch warten.
Warum aber so eine abstrakte “Gefahr” wie die Datumsgrenze dem durchschnittlichen Programmierer bei Lockheed anscheinend Probleme bereitet, bleibt offen. Es kann ja auch nicht viel passieren, wenn der fliegende Raptor einfach vom Himmel fällt… Der kostet ja nur 125 Millionen US-Dollar. Minimum.


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