Die wenigsten Anwender verlassen sich ja heutzutage auf ein einziges Betriebssystem – aus gutem Grund, denn fast jede dieser teuer verkauften bunten Bedienoberflächen hat eklatante Fehler (wie Windows) und/oder treibt den Benutzer durch ihre total gestörtes User Interface vorsätzlich in den Wahnsinn (hallo, Mac OS!).
Ideale Voraussetzungen also für Dual-oder Triple-Boot-Systeme, wie auch ich sie im Einsatz habe – beispielsweise Linux für, naja, alles und Windows für die Frau (zum Sims zocken).
Natürlich kann mans aber auch deutlich übertreiben und gleich über 100 Betriebssysteme auf einem einzigen Rechner installieren. Bei drei DOS-, drei Windows-, fünf BSD-, zwei Solaris- und 97 Linux-Installationen kommt sicherlich so schnell keine Langeweile auf – alleine die drei Windows-Versionen up-to-date mit Sicherheitsupdates zu halten dürfte ein Fulltime Job sein.