In unserer beliebten Reihe “Wie blamiere ich mich richtig?” stellen wir heute vor: DIE TÜRKEI
Ein Besuch in der Türkei ist in der Regel vor allem durch die Gastfreundschaft der Einheimischen geprägt. Der obligatorische Cay und die festliche Bewirtung lässt einen Besuch dieses hübschen Landes als angenehme Erinnerung in unserem Gehirn zurück.
Allerdings gibt es auch einige Fettnäpfchen, die man tunlichst vermeiden sollte. Das beginnt damit, möglichst nicht die Tochter des Gastgebers anzugraben, und endet damit, beim Moscheebesuch ordentliche Socken zu tragen. Klingt trivial? Ist es aber nicht. Mein spezieller Freund Paul Wolfowitz, US-Hardliner aus dem Umfeld George W. Bushs und im Moment seines Zeichens Präsident der Weltbank, hat es geschafft zumindest Regel zwei zu brechen: Beim Besuch der berühmten Selimiye-Moschee in Edirne präsentierte er seine löchrigen Socken.
Wer hätte auch ahnen können, dass die Schuhe ausgezogen werden müssen 
Also dann, liebe Weltbank: Auf weitere gute und verständnisvolle Zusammenarbeit mit den arabischen Ländern! 